Reise blog von Travellerspoint

Bei den Kumpels

Die Minenstädte Port Hedland und Karratha

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Port Hedland und Karratha müssen wir passieren. Sie liegen auf der Strecke Richtung Süden. Viele Reisende mit Work & Holiday Visum bleiben etwas länger, weil dort mit die besten Löhne Australiens gezahlt werden. Bis 28$ pro Stunde, auch für ungelernte Arbeiter, sind keine Seltenheit. Die Reisekasse lässt sich also ziemlich schnell wieder auffüllen.

Eisenerz wird in der Gegend gewonnen. Die hohen Löhne müssen gezahlt werden, weil es nur wenig weitere Anreize zu bleiben gibt. Als Besucher kann man einen Tag lang den Gigantismus der Minengesellschaften bewundern.

In Australien ist alles etwas größer. Das beginnt bei den Essensportionen im Supermarktregal (es gibt hier ein schwerwiegendes Problem mit Übergewichtigkeit), geht weiter auf der Straße (siehe die oben erwähnten Road Trains) und findet seinen Gipfel bei den Minen. Das Eisenerz wird auf privat betriebenen Schienennetzen transportiert. Die Züge, die typischerweise dort fahren, sind über dreieinhalb Kilometer lang. Um das Gesamtgewicht von 26.000 Tonnen zu ziehen, werden sechs Lokomotiven mit jeweils 6.000 PS benötigt.
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Nachdem alles von den Minen dominiert wird, ist die Touristeninformation von Port Hedland vielleicht ausschließlich auf Fragen zu diesen Themen vorbereitet. Sie sind zwar sehr nett, geben uns aber die Information, dass die Meeresschildkröten, die es auch hier gibt, am wahrscheinlichsten um sechs Uhr früh am Strand zu beobachten seien. Als wir dort ankommen, sehen wir nur noch deren Spuren, die sie während der Flut in der Nacht hinterlassen haben.

Also fahren wir in die nächste Minenstadt Karratha weiter. Dort soll es auch Möglichkeiten zur Beobachtung geben. Auf dem Weg machen wir noch bei diversen schönen Aussichtspunkten über das Meer halt. Als wir beim sogenannten Settler Beach wieder ins Auto steigen und losfahren möchten, passiert fast nichts. Die Automatik steht auf „D“, der Fuß auf dem Gas und trotzdem kommen wir kaum von Fleck. Wir checken sofort das Getriebeöl, überprüfen jeden Schalter für die Automatik, nichts, alles sollte funktionieren. Trotzdem verhält sich das Auto so, als würde es in der Stellung „D“ exklusiv den dritten Gang verwenden. Wie sich viel später herausstellt, ist das tatsächlich so.

Wir fahren also zunächst direkt nach Karratha, was wir zum Glück sowieso vorhatten und rufen wieder die Dame unserer Autovermietung an. Die verkündet, dass am Freitag Nachmittag keine Werkstätte mehr offen hätte und wir bis Montag warten müssten. Toll, das Wochenende in Karratha, wir können uns schönere Orte vorstellen, um festzuhängen. Wir verbringen die Tage meist im Shopping Center und bei McDonalds, weil wir zum einen unser Auto nicht allzu viel bewegen möchten und es dort Internetzugang in klimatisierten Räumen gibt.

In einer Nacht versuchen wir nochmals unser Glück mit den Schildkröten. Am Cleaverville Beach etwas außerhalb von Karratha stellen wir den Wecker auf drei Uhr nachts, eine Stunde bevor die Flut ihren höchsten Punkt erreicht hat. Leider ist der Mond um die Zeit schon wieder untergegangen. Es ist stockdunkel und wir sehen nichts, gar nichts. Wahrscheinlich war um uns herum alles voller Schildkröten. Es darf jedoch kein Licht benutzt werden, da sie sonst gestört werden und zurück ins Meer gehen. Wir gehen also zurück ins Bett und schlafen weiter.

Am Montag früh gilt unser erster Besuch der Werkstatt. Die sagt uns vor Dienstag ginge gar nichts. Unsere Autovermietung schlägt vor, wir könnten uns eine beliebige andere Werkstatt in der Stadt suchen, sie würden selbstverständlich die Kosten übernehmen. Uns bleibt nichts anderes übrig, wir suchen und finden zwei. Beide schlagen uns Termine gegen Ende der Woche vor. Einer wenigstens hört sich das Problem genauer an und meint, er wäre ziemlich sicher, es liege an der Elektronik, wir könnten auch bei Autoelektronikern nachfragen. Wir finden einen, der so nett ist, uns um 15 Uhr dazwischen zu schieben. Leider erfolglos, der Computer ist nicht kompatibel und liefert kein Ergebnis. Sie schlagen eine weitere Werkstatt vor, die hätten das modernste Analysegerät in der Stadt. Wir fahren sofort hin. Dort schnappt sich der Mechaniker ohne zu zögern den Computer, kommt mit uns zum Auto und probiert alle Typenmodelle des Mitsubishi Delica – erfolglos, kein Ergebnis. Er meint noch Mitsubishi und Mazda wären „a pain in the ass“ und bestätigt damit, was andere Mechaniker vor ihm schon ähnlich formuliert haben.

Ein neuer Anruf bei unserer Autovermietung. Sie schlägt vor, mit dem Auto nach Exmouth zu fahren, wo sie eine eigene Werkstatt oder ein anderes Fahrzeug hätten. Dort möchten wir zwar auch hin, aber vorher gibt es noch zwei Nationalparks, die nicht auf der direkten Strecke liegen. Wir haben also keine große Lust, 600 Kilometer nach Exmouth zu fahren, um dann wieder umzukehren. Unsere Forderung, uns das Ersatzauto von Exmouth nach Karratha zu bringen, kann nicht erfüllt werden, da es angeblich kein Personal gibt, um dies zu erledigen.
Während des Anrufs lässt sie sich das Problem nochmals genau beschreiben und hält immer wieder Rücksprache mit irgendjemandem. Anscheinend einem eigenen Mechaniker, denn auf einmal glaubt sie, es müsse nur der Luftfilter gereinigt werden und verkündet stolz, das würde sofort gemacht werden, wir sollten in ihre Vertragswerkstatt fahren, die uns heute früh noch auf morgen vertröstet hatte. Dort angekommen, weiß niemand von unserem Besuch. Wir rufen wieder unsere Lady an und schildern unsere Verwirrung. Sie lässt sich an das Werkstattpersonal weiterreichen und spricht eine ganze Weile mit dem Serviceleiter. Der kommt nach dem Telefonat auf uns zu, bittet uns erneut, das Problem zu beschreiben und winkt ab, kaum beginnen wir zu sprechen. Er glaubt, wir hätten ein elektronisches Problem, das niemand in der ganzen Stadt analysieren könne. Er wolle den Wagen gar nicht sehen. Das hat sie gut hinbekommen, unsere Service-Dame.

Was bleibt, als wieder mit ihr zu sprechen. Ihre erste Frage: „Und, wie habt ihr euch entschieden?“ verschlägt uns die Sprache. Nachdem wir sie wiedergefunden haben, führen wir ein weiteres langes Telefonat, in dem sie uns keine Lösung anbieten kann. Da wir nicht bis ans Ende unserer Tage in Karratha bleiben möchten, sondern eigentlich hier sind, um Australien zu sehen, entscheiden wir, im dritten Gang 450 Kilometer nach Tom Price zu fahren, wo es angeblich eine große, gute Werkstatt gibt. Der Vorteil von Tom Price, es liegt wenigstens auf dem Weg zum nächsten Nationalpark. Wir müssen nur einen kleinen Umweg fahren. Als wir verlangen, dass die Autovermietung für den höheren Benzinverbrauch aufkommt, meint sie, nur weil wir glaubten, das Auto verbrauche mehr, würde niemand in der Firma uns das zusagen. Es könne erst entschieden werden, wenn wir alle Tankbelege aufheben und am Ende mit den notierten gefahrenen Kilometern einreichen würden.

Das eigentlich schockierende ist aber, dass sie von uns verlangen, mit einem derart defekten Fahrzeug weiterzufahren. Der von uns selbst gereinigte, wie neu aussehende Luftfilter hat am Problem natürlich nichts verändert. Bis jetzt bleibt uns leider nur der Schluss: Finger weg von Wicked Campervans. Nach allem was wir bisher gehört haben, hat die Konkurrenzfirma Travellers Autobarn einen recht guten Ruf.

Aber das letzte Wort ist noch nicht gesprochen! Fortsetzung folgt...

Eingestellt von Daggi.Oli 16:49 Archiviert in Australien Tagged australien round_the_world port_hedland minen karratha wicked_campervans travellers_autobarn Kommentare (0)

Mit 80 km/h durch Australien

Von Broome nach Port Hedland

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Die Fahrt geht weiter. Mit gemütlichen 80 Kilometer pro Stunde bewegen wir uns langsam aber sicher und vor allem benzinsparend dem nächsten Ziel entgegen. Dank Heiko mit guter Musik versorgt sind die Stunden im Auto nie langweilig, allerdings heiß, da unsere Klimaanlage bei ihrem vielleicht fünften Einsatz während der gesamten Reise, den Geist aufgibt.

Den meisten Road Trains ist das allerdings zu langsam. Verständlich, im Gegensatz zu uns haben sie einen Zeitplan einzuhalten und die Landschaft bietet auf Dauer wenig Abwechslung.
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Wir schlucken jedes Mal, wenn uns eines dieser Monster überholt. Mit bis zu vier Anhängern haben sie eine Länge von über 50 Metern. Hier ein noch nicht ganz ausgewachsenes Exemplar in der Abenddämmerung.
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Ähnlich wie das Landesinnere gestaltet sich auf diesem Streckenabschnitt auch der Strand. Der 80 Miles Beach trägt seinen Namen zu Recht.
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Gerne wären wir die Nacht hier geblieben und hätten versucht, den Meeresschildkröten bei der Eiablage zuzusehen, aber die einzige Gelegenheit, ein sehr schön gelegener Caravan-Park, sprengt leider das bereits durch die Automiete aufgebrauchte Übernachtungsbudget. Meistens finden wir jedoch an der Strecke hübsche Plätze unter Bäumen und können dort den Sonnenuntergang genießen.
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Einen weiteren Trost haben wir. Die Fliegenplage ist überall gleich. Kaum streckt man seinen Kopf aus dem Auto schwirren die Mistviecher zu hunderten herbei und versuchen in Augen, Nasen und Ohren zu krabbeln. Und das so penetrant, dass sie sich kaum verscheuchen lassen. Selbst freiwillig angebotene Nutellabrote verschmähen sie und ziehen menschliche Gesichter vor. Eine weitere interessante Beobachtung, Rückenhaut mögen sie nicht. Trägt man ein T-Shirt, lassen sich meist an die 20 Fliegen durch die Gegend tragen, ein nackter Oberkörper bleibt verschont. Zum Glück schlafen die Fliegen nachts, so dass man sehnsüchtig auf den Sonnenuntergang wartet. Untertags versucht man alles, um sich irgendwie zu schützen.
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Vielleicht werden wir doch noch weich und kaufen uns ein Fliegennetz für den Kopf, mit dem hier viele Leute zu sehen sind. Zu Recht!

Eingestellt von Daggi.Oli 15:34 Archiviert in Australien Tagged australien broome round_the_world port_hedland road_train fliegen Kommentare (1)

Gute und schlechte Nachrichten aus Broome

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Nach 600 Kilometern Schotterpiste genießen wir erst einmal die Zivilisation der Stadt und verbringen den Ankunftstag in Broome in der klimatisierten Shopping Mall. Zuvor waren wir noch in der Werkstatt unseres Autovermieters, weil die Heckklappe nicht mehr aufging. Das lässt sich zum Glück mit ein wenig Druckluft zum Reinigen und Öl zum Schmieren beheben. Bei der Gelegenheit lassen wir uns gleich noch einen Satz neue Hinterreifen für den kommenden Montag versprechen. Dann beginnt die für Städte symptomatische Suche nach einem Plätzchen zum (kostenfreien) Schlafen. Wir entscheiden uns, zunächst einmal zum Cable Beach, dem sehr beliebten Stadtstrand, zu fahren, dort etwas zu essen und dann nach Einbruch der Dunkelheit das Auto irgendwo in einer ruhigen Gegend abzustellen.

Während wir unser Fleisch zubereiten kommen wir mit einem sehr netten Australier ins Gespräch, mit dem wir uns über Essen, unsere Reise, unser Auto und ähnliches unterhalten, bis er uns fragt, ob wir schon wüssten, wo wir die Nacht verbringen würden. Auf unsere sehr unspezifische Antwort fragt er uns, ob wir wüssten, dass es in Broome sogenannte Caravan-Overflow Parks gibt, die nur in der Hauptsaison, wenn alle anderen Möglichkeiten voll seien, öffnen würden. Jetzt sei Nebensaison und die Overflow-Parks eigentlich geschlossen, aber er würde einen solchen für seine Kirche leiten und wenn wir wir wollten, könnten wir gerne dort bleiben. Es würde nichts kosten und wir hätten sanitäre Anlagen, Strom, schnelles Internet, was man sich wünscht. Nachdem wir unsere Sprache wiedergefunden haben, sagen wir natürlich zu und er versucht, uns anhand der kleinen Karte, die wir haben, zu erklären, wo sich der Park befindet, gibt aber nach kurzer Zeit auf und meint: „Ach was, es ist am besten, ich gebe euch mein GPS, dann findet ihr´s auf jeden Fall“, drückt uns das Gerät in die Hand und verabschiedet sich.

Und so geben wir ihm eine halbe Stunde später sein GPS zurück und stehen die kommenden Tage in einem schönen Hof unter Mangobäumen mit allem erdenklichen Komfort. Nachts streiten wir uns mit Flughunden und untertags mit Loris und anderen Vögeln um die Früchte.
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Am folgenden Tag fahren wir erst einmal alle Sehenswürdigkeiten von Broome ab. Dazu gehören Friedhöfe, auf denen Angehörige unterschiedlichster Nationen begraben liegen, die Anfang des 20. Jahrhunderts als Perlentaucher nach Westaustralien kamen....
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… der Strand...
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… und die roten Klippen am Gantheaume Point, die durch die Farbkontraste zu Himmel und Meer beeindrucken.
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Unterdessen steigen die Temperaturen weiter. Ein Thermometer im Handschuhfach gibt den Geist auf und zeigt ab sofort nur noch den Maximalwert von 50° Celsius an.
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Da hilft es eigentlich nur noch, sich in den Schatten an den Cable Beach zu legen, der übrigens seinen Namen dadurch erhalten hat, dass hier ein Telegrafenkabel aus Java an Land geführt wurde. Eine der Attraktionen des Strands sind Kameltouren bei Sonnenuntergang in Erinnerung an Afghanen, die früher mit ihren Kamelen in der Gegend Transporte durch die Wüste durchführten.
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Damit haben wir eigentlich auch schon da meiste gesehen, was Broome zu bieten hat. Den Sonntag möchten wir entspannt „daheim“ verbringen, lesen, am Blog schreiben und so weiter. Leider klappt das nur vormittags, bis nämlich zu dem Zeitpunkt, als wir feststellen, dass offenbar unser Auto nicht richtig verschlossen gewesen ist und dies jemand ausgenutzt hat, während wir hinter dem Haus saßen. Ein kleiner Rucksack, in dem die Pässe, Führerscheine und Kreditkarten waren fehlt. Genauso unsere beiden Waschtaschen und ein Schweizer Taschenmesser. Überraschenderweise wurde zwar das Handschuhfach geöffnet, aber die Technik vom MP3 Player über einen FM Transmitter bis zum Spot GPS Sender und einem DC auf AC Konverter ist noch vollständig vorhanden. Rufus, der Hund des Hofes, hat sich wohl auch eher Streicheleinheiten erhofft, anstatt die Diebe in die Flucht zu schlagen. Immerhin zeigt er sich später einigermaßen zerknirscht.
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Zum Glück kommt, als wir den Schaden bemerken, der Nachbar vorbei, der eigentlich nur ein paar Mangos holen möchte. Er nimmt sofort das Ruder in die Hand und meint: “Normalerweise suchen sie nur nach Bargeld. Sie greifen sie sich, was sie tragen können und räumen alles während des Laufens aus.“ Es kann also gut sein, dass wir noch ein paar Dinge finden.
Während Daggi am Telefon die Kreditkarten sperren lässt, sucht Oli mit dem Nachbarn das Feld nebenan ab. Nach hundert Metern liegt zuerst der Rucksack auf dem Weg. Kurz danach folgt eine der Waschtaschen. Und so geht es weiter, bis fast alles wieder in unseren Händen ist. Das wichtigste, die Pässe, haben wir. Sogar alle Kreditkarten finden sich unangetastet im Bauchgurt wieder, der achtlos im nächsten Busch gelandet war. Leider sind zwei der Karten mittlerweile schon gesperrt, was sich nicht rückgängig machen lässt. Die Organisation der Ersatzkarten können wir erst einen Tag später, am Montag, mit den Banken direkt klären. Die Sparda-Bank stellt sich dabei unglaublich bescheuert an. Erst nach einer halben Stunde von Telefonaten mit drei verschiedenen Ansprechpartnern funktioniert es schließlich doch noch, eine Karte nach Sydney zu schicken. Bei der DKB war dafür ein einziges Telefonat unter einer Minute Dauer notwendig.
Alles in allem sind wir mit einem blauen Auge davon gekommen und hatten Glück im Unglück. Verschwunden bleiben leider das Taschenmesser, ein Fernglas und ein Zoom Audiorekorder. Das lässt sich zwar alles ersetzen, aber natürlich hätte man Schöneres mit dem Geld unternehmen können.
Es ist schon fast absurd, in Südamerika, wo jeder damit gerechnet hat, ist nichts passiert, erst jetzt in Australien, wo wir uns so sicher wie lange nicht gefühlt haben. Die Wachsamkeit darf also wohl leider nie nachlassen, ganz egal wo man sich aufhält.

Und so ändern wir unsere Pläne und bleiben einen Tag länger bei Warren, unserem Gastgeber, der uns die Telefonate mit den Banken in Deutschland ermöglicht und uns damit wieder enorm hilft. Es gelingt uns sogar, aus Perth einen Ersatz-Zoom zu bestellen, der postlagernd in die übernächste Stadt geschickt wird, in der wir Halt machen möchten. Nachdem alles geregelt ist, können wir am folgenden Tag mit ruhigem Gewissen wieder ins Auto steigen.

Eingestellt von Daggi.Oli 15:28 Archiviert in Australien Tagged broome round_the_world Kommentare (3)

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