Reise blog von Travellerspoint

Daggi unter Haien – die Riffe von Sipadan

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Nachdem wir nun 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche und das über 54 Wochen lang die Zeit zusammen verbracht haben, ist es zugegebenermaßen ein seltsames Gefühl, Oli im Bus wegfahren zu sehen, insbesondere da wir nicht wissen, was mit ihm los ist. Immerhin vermute ich ihn bei dem Betreiber der Tauchschule in guten Händen. Für mich geht es in die entgegengesetzte Richtung nach Süden weiter.

Pulau Sipadan ist eine Insel vulkanischen Ursprungs und ragt in Form einer schlanken Felsnadel aus 600 Metern Tiefen hervor. Die Kuppe ist mit Korallen überzogen, fällt teils steil, teils flach und manchmal mit Überhängen ab. Sie bietet allein 3.000 Fischarten einen Lebensraum und gehört somit zu den besten Tauchgründen der Welt.

Um die Unterwasserwelt zu bewahren siedelte der Staat 2004 die Bevölkerung und Urlaubsressorts auf die nahe gelegene Insel Mabul um und begrenzte die Besucherzahl auf 120 pro Tag. Zum Verdruss einiger Taucher werden die Schnorchler mit eingerechnet. Insgesamt kämpfen zwölf Anbieter um die Gunst der Besucher. Oli und ich hatten uns bereits in Kota Kinabalu ein paar ausgesucht und fast schon gebucht. Glücklicherweise war Sonntag und wir mussten noch einen Tag warten. Die Favoriten waren ein idyllisch gelegenes Ressort von Borneo Divers oder eine alte umgerüstete Ölplattform mit Lagerfeuerromantik, welche von Seaventures betrieben wird.
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Nach Olis Tauchverbot durch die Ärzte stand ich zum Glück nicht alleine da. Eine Schwedin aus unserem Hostel hatte uns bereits vorher angesprochen, ob wir nicht zusammen Tauchen gehen wollen. Elin hatte nur einen Tag später als Oli den Tauchkurs bei der gleichen Schule angefangen. Letztendlich entschieden wir uns für ein Homestay auf Mabul. Zum einen, da die Kosten für Oli als Schnorchler am geringsten gewesen wären und zum anderen konnte uns dieser Anbieter auch an den An- und Abreisetagen drei Tauchgänge anbieten und ein zweites Permit für Sipadan garantieren. Seahorse Sipadan Scuba existiert erst seit sieben Monaten und wurde uns von Bea empfohlen, mit der wir gemeinsam die Pinnacles im Mulu Nationalpark bestiegen hatten.

Der Homestay ist für Elin und mich die richtige Wahl. Wir fühlen uns sehr wohl, werden reichlich bekocht und genießen die ruhige Urlaubsatmosphäre in dem Fischerdorf. Kinder dominieren das Bild. Die Eltern kommen meist von den Philippinen, aus Indonesien oder sind Zigeuner, die hier ihren Anker werfen. Trotz des existierenden Müllproblems verliert die Insel nicht an Charme und gewinnt durch die Gegensätze eher an Reiz.
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Die Highlights der Unterwasserwelt der Inseln Mabul und Kapalai sind für mich die unzähligen großen, über 100-jährigen Karettschildkröten und ein Fischschwarm in den wir eintauchen. Ohne die Geduld und das geschulte Auge unseres Divemasters hätten wir die meisten der seltsamen Kreaturen nicht entdeckt. Da wir nur zu weit sind können wir die Tarnkünstler in aller Ruhe bestaunen: Krokodilfisch, Steinfisch und ein Froschfisch haben es mir besonders angetan.

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Sipadan hingegen trumpft mit der Menge an Fischen auf. Unzählige bevölkern die farbenfrohen Korallen und auf den sandigen Stellen ruhen sich harmlose Haie aus, während andere unter uns ihre Kreise ziehen. Hier hält unser Divemaster nicht nach den kleinen sondern nur nach den großen Fischen Ausschau. Leider ist momentan noch keine Saison für die Mantarochen. Aber wir werden entschädigt und der letzte Tauchgang verabschiedet sich mit einem atemberaubenden Schwarm Barrakudas.

Am Abfahrtstag kümmert sich der Besitzer des Homestays noch bis zur Abfahrt des Nachtbusses um mich. Bei seiner Familie sorgt er für Aufsehen, als er mich zum Kaffee einlädt. Sein Vater begrüßt mich mit Handschlag und den Worten „no english“ - ich antworte „no malay“. Wir verstehen uns prächtig. Selbstverständlich werde ich noch mit einem Abendessen versorgt, bevor es für mich zum Nachtbus und zurück zu Oli nach Kota Kinabalu geht. Als erster ausländischer Besuch im Haus darf ich nicht ohne ein Gruppenfoto gehen, das Volleyballspiel muss ich leider ausschlagen.
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Eingestellt von Daggi.Oli 11:33 Archiviert in Malaysia Tagged malaysia borneo sipadan round_the_world tauchen Kommentare (3)

Das Ende unserer Pläne oder Tauchen in Kota Kinabalu

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Sehr lange hatten wir benötigt, um uns auf Nepal als letztes Ziel unserer Reise festzulegen. Und nun sollte dieser Plan jäh enden, nämlich hier:
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Doch der Reihe nach. In Kota Kinabalu kann man im Wesentlichen zwei Dinge unternehmen, recht günstig tauchen lernen und den höchsten Berg Südostasien, den Mount Kinabalu, besteigen. Wir entscheiden uns gegen den Berg, da die Besteigung unsinnigerweise nur geführt möglich und seit der Privatisierung des Nationalparks für Ausländer lächerlich teuer ist. Es gibt schließlich noch andere hohe Berge, die umsonst bestiegen werden können, zum Beispiel in Nepal.

Auf der Fahrt von Brunei nach Kota Kinabalu sollte man noch genügend Platz in seinem Pass zur Verfügung haben. Obwohl die Reise zwar nur von Brunei nach Malaysia geht, erhält man sage und schreibe acht neue Stempel. Das kommt daher, dass die beiden malaysischen Staaten Sarawak und Sabah jeweils eigene Einreiseformalitäten haben und Brunei in der Mitte von malaysischen Staatsgebiet geteilt wird. Die Busfahrt führt also von Brunei (Ausreisestempel) nach Sarawak (Einreisestempel), wieder raus aus Sarawak (Ausreisestempel), rein nach Brunei (Einreisestempel), wieder raus aus Brunei (Ausreisestempel), rein nach Sarawak (Einreisestempel), raus aus Sarawak (Ausreisestempel) und schließlich rein nach Sabah (Einreisestempel). Wir sehen hier Optimierungspotential.

Nachdem Daggi schon 2004 in Thailand den Tauchschein erworben, Oli sich aber viele Jahre aus Angst um seine Ohren dagegen gewehrt hat, ist nun die Unterwasserwelt zu verlockend geworden. Die Erlebnisse beim Schnorcheln auf Galapagos und die Versprechungen von Sipadan, einer Tauchgegend im Nordosten Borneos, die regelmäßig zu einer der zehn weltweit besten gewählt wird, geben den Ausschlag.

Der Kurs beginnt am ersten Tag mit einem Tauchgang auf rund zwölf Meter Tiefe. Ich fühle mich sofort wohl im Wasser und genieße das schwerelose Gefühl. Auch die Übungen, die während der kommenden zwei Tage absolviert werden müssen, wie Maske unter Wasser abnehmen und wieder aufsetzen oder die Lufttanks ab- und wieder aufsetzen bereiten mir keinerlei Schwierigkeiten. Allerdings verspüre ich direkt nach dem ersten Tauchgang wieder an Land ein leichtes Schwindelgefühl, achte jedoch nicht weiter darauf. Vielleicht ist es nur Erschöpfung oder Müdigkeit.

Leider verschwindet in den folgenden Tagen das Gefühl nie vollständig. Manchmal ist es stärker, meist wenn ich ruhig dasitze, manchmal ist es gar nicht zu spüren, zum Beispiel unter Wasser. Als es am Morgen nach dem dritten und letzten Kurstag weiter anhält, beschließe ich, doch einen Arzt aufzusuchen. Im öffentlichen Krankenhaus von Kota Kinabalu werden meine Ohren visuell überprüft und der CO2 Gehalt meines Blutes. Anhand dessen kann anscheinend eine DCS (Decompression Sickness – Taucherkrankheit) erkannt werden.

Beim Tauchen sind wegen des hohen Außendrucks außer dem reinen Sauerstoff weitere Gase im Blut gelöst, die beim Auftauchen unter Umständen in Bläschen entweichen, sofern sie nicht über die Lunge abgegeben werden können. Die Bläschen lagern sich dann im Gewebe an, zum Beispiel in den Gelenken oder auch in den Ohren. Aus diesem Grund legen Taucher beim Aufsteigen Zwischenstopps ein. So haben die Gase genügend Zeit, ohne Bläschenbildung den Körper zu verlassen. Die Erkrankung an einer DCS ist äußerst unwahrscheinlich, nur etwa drei von 10.000 Tauchgängen sind betroffen.

Was die wenigsten wissen, DCS kann bei jeder Tauchtiefe auftreten, selbst bei nur drei Metern. Die Tauchtabellen empfehlen einen Dekompressionsstopp beim Autauchen aus zwölf Metern Tiefe erst ab einer Tauchlänge von 116 Minuten, meiner war gerade mal 32 Minuten lang. Alles unter zehn Meter gilt sowieso als „no-stop dive“, also als Tauchgang ohne erforderliche Pause beim Auftauchen.

Vielleicht kommt es daher, dass die Ärzte beim Blick auf meine Blutwerte nur meinen „mit dir ist alles in Ordnung, wir geben dir ein Mittel gegen den Schwindel“. Nicht ganz glücklich mit diesem Ergebniss gehe ich am folgenden Tag nochmals zu einem Privatarzt, einem Engländer, der sich in Kota Kinabalu niedergelassen hat. Beim Blick auf meine Blutwerte sagt er als erstes er sei zwar kein Wissenschaftler, könne aber sofort sehen, dass mein Blutsauerstoffgehalt zu niedrig sei. Komisch, diese Kleinigkeit scheint den Ärzten im Krankenhaus entgangen zu sein. Er verschreibt mir Medikamente, die die Durchblutung im Mittelohr fördern und damit auch den Schwindel bekämpfen sollen.

Für mich ist mittlerweile das Tauchen in Sipadan ohnehin gestorben. Daggi hat mit Elin, die wir im Hostel in Kota Kinabalu kennengelernt hatten, einen Aufenthalt gebucht. Noch habe ich die Hoffnung, wenigstens in aller Ruhe auf der Insel zu entspannen. Also setzen wir uns gemeinsam in einen Bus nach Sandakan, was auf halber Strecke liegt. Inzwischen schlucke ich seit sechs Tagen die Medikamente, ohne Besserung. Nach einem Tag in Sandakan entschließe ich mich, nach Kota Kinabalu zurückzukehren, während Daggi und Elin weiter nach Sipadan fahren. Später werden wir uns in Kota Kinabalu wiedertreffen, von wo aus wir nach Hongkong fliegen werden.

Eingestellt von Daggi.Oli 09:05 Archiviert in Malaysia Tagged malaysia borneo kota_kinabalu round_the_world tauchen dcs Kommentare (4)

Brunei – ein Land für einen Tag

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Wir sind in Bandar Seri Begawan. Zum Glück ist der Name jetzt zu Papier gebracht. Auch wenn wir länger geblieben wären als nur zwei Nächte, wir hätten ihn uns wohl nie merken können. Immerhin ist Brunei größer als erwartet. Es kann unterscheiden zwischen diversen kleineren Städten, Dschungel und der Hauptstadt. Da sind wir jetzt gerade. Die Innenstadt wird dominiert von einem Gebäude, der Masjid Omar Ali Saifuddien Moschee.
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Sie machen es uns nicht leicht mit den Namen hier. Da erscheint rückblickend Birma ja noch einfach. Der aktuelle Sultan des Landes beispielsweise heißt offiziell und vollständig Haji Hassanal Bolkiah Muizuddin Waddaulah ibni Al Marhum Sultan Haji Omar Ali Saifuddin Sa´adul Khairi Waddien.

Er galt lange Zeit als reichster Mann der Welt mit einem geschätzten Vermögen von rund 40 Milliarden US Dollar. Eine solche Schätzung ist vermutlich ähnlich schwierig wie die des Volumens einer Höhle. Nach diverser Eskapaden seines Bruders, wird die Schätzung einfacher. Als Finanzminister und Kopf einer Firma hatte es der Bruder geschafft, das Ersparte auf etwa 10 Milliarden einzuschmelzen.

Die Moschee stammt anscheinend noch aus besseren Tagen. Nur das Beste wurde beim Bau verwendet, Carrara-Marmor aus Italien, Granit aus Shanghai, Kronleuchter und Glas aus England, Teppiche aus Belgien und Saudi-Arabien.
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Für uns sehr positiv überraschend ist, dass wir als Ungläubige die Moschee von innen besichtigen dürfen. Es herrscht insgesamt eine sehr lockere und entspannte Stimmung. Viele Frauen tragen zwar Kopftücher, kleiden sich aber ansonsten westlich leger, teilweise sogar enganliegend und sexy. Was jedoch nicht heißt, dass Haut gezeigt wird. Das geht auf keinen Fall.
In Kuala Lumpur durfte Daggi das Moscheegelände nur mit langem Überwurf inklusive Kopfbedeckung betreten, die Moschee blieb uns komplett verschlossen. Hier hätte sie sogar ohne Kopftuch in den Hauptraum gedurft. Als Daggi aber, um Respekt vor der anderen Religion zu zeigen, doch eine Kopfbedeckung anlegt, freut sich der Aufpasser am Eingang derart, dass er sofort Fotos mit uns machen möchte und uns mehrfach beteuert, dass, wenn wir irgendetwas brauchen, wir jederzeit zu ihm kommen können. Und das, obwohl er so gut wie kein Englisch spricht.
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Diese offene Herzlichkeit und Lockerheit im Umgang mit dem eigenen Glauben ist eine freudige Überraschung in einem Land, welches sich so offensiv zum Islam bekennt. Es gibt beispielsweise keinen Alkohol zu kaufen. Touristen dürfen kleine Mengen für den eigenen Verzehr mitnehmen, müssen dies jedoch bei der Einreise angeben. Das führt zu solch Absonderlichkeiten, dass selbst in der Spitzengastronomie Saft und Wasser zur Foie Gras gereicht werden. Selbst im Empire Hotel, einem Hotel mit unendlich vielen Sternen, eingerichtet ähnlich wie die Moschee vom Sultan persönlich, wird ein Merkblatt im Restaurant ausgeteilt, in dem die nur 40 Autominuten entfernte Grenze empfohlen wird, um sich für den Abend bei gutem Essen entsprechend zu wappnen.

Das Hotel ist, nebenbei bemerkt, anscheinend nicht mehr das, was es einmal war. Zumindest scheint es uns, als wir uns die Lobby und die Gartenanlage ansehen, als sei ein wenig der Lack ab und das Gebäude in die Jahre gekommen. Vermutlich lässt es sich in der teuersten Suite mit eigenem Kino und Swimming Pool mit Wasserfall dennoch gut aushalten. Wobei natürlich zu befürchten ist, dass auf dem Frühstücksbuffet der geräucherte Schinken von der andalusischen Wildsau fehlen dürfte. Ein weiterer Grund, dort nicht abzusteigen.
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Interessant sind die Gegensätze, die im Land herrschen. Den meisten Einwohnern geht es auf recht hohem Niveau gut. Viele arbeiten im Staatsdienst, zahlen keine Einkommenssteuer und erhalten kostenlose gesundheitliche Versorgung sowie Altersruhegelder. In unmittelbarer Nachbarschaft zu den Prunkbauten finden sich Wasserdörfer, Siedlungen aus Häusern, die auf Stelzen über das Wasser gebaut sind.
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Dort wohnen knappe 30.000 Menschen, von insgesamt etwa 380.000 Einwohnern, die an ihrer ursprünglichen Lebensweise festhalten und meist als Fischer arbeiten oder Touristen auf ihren Booten durch die Dörfer fahren. Immerhin sind die Häuser an Strom und Wasserversorgung angeschlossen. Einzig die Müllentsorgung funktioniert nicht, was dem Wasser unter den Dörfern leider anzusehen ist.
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Nachdem wir uns all das innerhalb eines Tages ansehen und abends um Punkt sechs Uhr die Gehwege hochgeklappt werden, entscheiden wir, unsere Weiterreise einen Tag vorzuverlegen. Wir waren von Miri aus mit dem Taxi nach Brunei gefahren, da die Fahrt nur unwesentlich teurer war als mit dem Bus und der Taxifahrer hatte schon erschrocken reagiert, als wir ihm gesagt hatten, dass wir drei Nächte bleiben möchten. Nun müssen wir ihm recht geben. Wir wüssten nicht, was wir noch einen weiteren Tag in der Stadt unternehmen sollten und in den anscheinend sehr schönen Nationalpark fahren nur organisierte Touren und keine öffentlichen Busse, worauf wir keine Lust haben. Also reisen wir nach nur zwei Nächten in Bandar Seri Begawan weiter nach Kota Kinabalu. Der kürzeste Landesbesuch auf unserer Weltreise.

Eingestellt von Daggi.Oli 08:24 Archiviert in Brunei Tagged borneo moschee brunei round_the_world bandar_seri_begawan Kommentare (2)

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